Mitlaufende Zentrierspitze, leichte Ausführung
Leichte mitlaufende Zentrierspitzen stützen kleine und leichte Werkstücke am Reitstock ab. Sie eignen sich für leichte Dreharbeiten und kompakte Wellen.
Mitlaufende und feste Zentrierspitzen zur Werkstückabstützung beim Drehen und Schleifen.
KORRETTO liefert mitlaufende und feste Zentrierspitzen, Rohrkörnerspitzen und Schwerlastausführungen zum Drehen, Schleifen und Abstützen von Wellen. Leichte, mittlere und schwere Baureihen sowie abgedichtete Spitzen und Ausführungen mit Wechseleinsätzen decken verschiedene Werkstückgrößen, Morsekegel und Belastungen ab.
Unsicher, welche Spitze zu Werkstück und Reitstock passt? Senden Sie Morsekegel, Werkstückgewicht, Zentrierbohrungsmaße, Bearbeitungsverfahren und Belastung. Damit prüfen wir die passende Baureihe.
Wählen Sie nach Reitstockaufnahme, Werkstückgewicht, Drehzahl, Genauigkeit und Zentrierbohrung. Bei mitlaufenden Spitzen dreht sich die gelagerte Spitze mit dem Werkstück. Feste Spitzen werden für passende Schleif-, Prüf- und Bearbeitungsaufgaben verwendet.
Leichte mitlaufende Zentrierspitzen stützen kleine und leichte Werkstücke am Reitstock ab. Sie eignen sich für leichte Dreharbeiten und kompakte Wellen.
Die mittlere Baureihe eignet sich für übliche Wellen und Hülsen. Bei der Auswahl für Serienarbeiten sind Belastung, Stabilität und Einsatzbedingungen gemeinsam zu prüfen.
Schwere mitlaufende Zentrierspitzen sind für größere Werkstücke und höhere Reitstockbelastungen ausgelegt. Sie stützen lange Wellen bei entsprechenden Dreharbeiten ab.
Diese Baureihe ist für Dreharbeiten mit Kühlschmierstoff und höheren Drehzahlen vorgesehen. Die Abdichtung schützt den Lagerbereich; zulässige Drehzahl und konkrete Einsatzbedingungen sind modellabhängig zu prüfen.
Diese mitlaufenden Präzisionsspitzen verbinden eine belastbare Ausführung mit genauer Werkstückabstützung. Sie sind für entsprechende CNC-Dreharbeiten an schwereren Werkstücken vorgesehen.
Mit verschiedenen Einsätzen lässt sich derselbe Grundkörper an unterschiedliche Zentrierbohrungen und Kontaktformen anpassen. Das erleichtert den Wechsel zwischen Werkstücken.
Rohrkörnerspitzen besitzen einen breiteren Zentrierkegel als gewöhnliche Spitzen. Sie werden für Rohre, Hülsen und Werkstücke mit entsprechend großer innerer Anlagefläche verwendet.
Feste Zentrierspitzen besitzen keine mitlaufende Lagerung. Sie bieten einen starren Stützpunkt, etwa beim Schleifen oder Prüfen. Bei Relativbewegung am Kontakt sind Reibung, Schmierung und Erwärmung zu berücksichtigen.
Für große Werkstücke, besonderen Werkzeugfreiraum oder hohe Reitstockbelastungen stehen die folgenden Baureihen zur Verfügung. Kontaktform und Belastbarkeit müssen zur konkreten Bearbeitung passen.
Der Satz ermöglicht unterschiedliche Kontakt- und Abstützformen für wechselnde Werkstücke. Wählen Sie den jeweiligen Einsatz passend zur Werkstückgeometrie und Bearbeitung.
Halbe Zentrierspitzen schaffen zusätzlichen Platz für das Werkzeug nahe der Zentrierung. Sie werden gewählt, wenn eine volle Spitze den benötigten Werkzeugweg behindern würde.
Diese großen festen Zentrierspitzen werden für entsprechende schwere Drehmaschinen und Werkstücke eingesetzt. Prüfen Sie Belastung und Kontaktbedingungen für die feste Abstützung.
Diese mitlaufenden Präzisionsspitzen sind für höhere Belastungen und genaue Reitstockabstützung ausgelegt, etwa bei schwereren Wellen.
Die Baureihe 3–5 t ist für schwerere Werkstücke und lange Wellen vorgesehen. Die zulässige Belastung ist für das konkrete Modell und den Bearbeitungsaufbau zu prüfen.
Die Baureihe 10–15 t ist für sehr schwere Werkstücke und große Wellen vorgesehen. Prüfen Sie Modellbelastbarkeit, Drehzahl und tatsächliche Stützkräfte gemeinsam.
Klären Sie Reitstockaufnahme, Werkstückgewicht, Zentrierbohrung, Drehzahl und tatsächliche Stützbelastung. Diese Angaben bestimmen die passende Bauart und Belastungsklasse.
Mitlaufende Spitzen drehen sich in ihrer Lagerung mit dem Werkstück und werden häufig beim Drehen eingesetzt. Feste Spitzen bieten einen starren Stützpunkt für passende Schleif-, Prüf- und Sonderaufgaben.
Stimmen Sie die Baureihe auf Werkstückgewicht und Bearbeitungskräfte ab. Der Werkstückdurchmesser allein reicht zur Auswahl einer leichten, mittleren oder schweren Spitze nicht aus.
Prüfen Sie Morsekegel oder besondere Reitstockschnittstelle. Nur die passende Aufnahme lässt sich korrekt in der Maschine einsetzen.
Gewöhnliche Spitzen, Rohrkörnerspitzen, Wechseleinsätze und Sonderformen passen zu unterschiedlichen Zentrierbohrungen und Anlageflächen.
Bei hohen Drehzahlen, Kühlschmierstoffeinsatz oder hoher Genauigkeit ist die entsprechend ausgelegte Baureihe zu wählen. Prüfen Sie die zulässigen Werte des konkreten Modells.
Sie stützt das Werkstück stirnseitig am Reitstock ab, etwa beim Drehen, Schleifen oder Prüfen. Das unterstützt Wellen, Hülsen, Rohre und lange Werkstücke bei passender Zentrierung während der Bearbeitung.
Eine mitlaufende Spitze dreht sich in ihrer Lagerung mit dem Werkstück. Eine feste Spitze hat keine solche Lagerung und bleibt am Reitstock stehen. Sie wird häufig für passende Schleif-, Prüf- und Sonderaufgaben gewählt.
Entscheidend sind Werkstückgewicht, Bearbeitungskräfte, Wellenlänge, Maschine und benötigte Genauigkeit. Leichte Baureihen eignen sich für kleinere Werkstücke; schwere Baureihen für entsprechend hohe Stützlasten. Maßgeblich sind die Werte des konkreten Modells.
Bei Rohren, Hülsen oder Teilen mit großer Bohrung und passender innerer Anlagefläche. Der breite Zentrierkegel muss zur Werkstückgeometrie passen.
Reitstockaufnahme, Werkstückgewicht, Zentrierbohrungsmaße, Werkstücklänge, Bearbeitungsverfahren, Drehzahlbereich und Belastung. Fotos oder Zeichnungen der vorhandenen Spitze helfen bei der Zuordnung.
Nein. Gewicht, Zentrierbohrung, Drehzahl und Stützlast erfordern unterschiedliche Bauarten. Wählen Sie die Spitze nach dem tatsächlichen Werkstück und den Maschinenbedingungen.